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Video und Audio
Der Rote Kanal

an dieser Stelle dokumentieren wir Videos, Audiomitschnitte etc.
Über Zuschriften mit Links zu weiterem Material freuen wir uns.

Rechtlicher Hinweis: Alle Beiträge liegen auf externen Servern (wie You Tube, Zeec, Google, etc.). Sollte eine Urheberrechtsverletzung vorliegen, wenden Sie sich bitte direkt and das entsprechende Video/Audioportal. Informieren Sie uns über die Urheberrechtsverletzung (Kontakt); ggf. löschen wir den Link.

 

 

 

The peat bog soldiers - Moorsoldaten (Paul Robeson)

Floh de Cologne
auf Youtube.com



weitere Floh De Cologne Videos:


http://www.youtube.com/watch?v=8j8zGNOAvGI&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=KosCuxgLPqY&feature=related


Eine Reisebegegnung mit Martin Löwenberg
Film von Lukas


Wir sind die Letzten - fragt uns!
Interview mit dem Spanienkämpfer und Auschwitzüberlebenden Kurt Julius Goldstein.


Peter Gingold (1917 - 2007)

Peter Gingold (1916 - 2006)
Jude, Kommunist, Antifaschist, Kämpfer der Résistance, hielt die letzte öffentliche Rede seines Lebens als 90-jähriger im August 2006 - wenige Wochen vor seinem Tod - in Fulda bei der erfolgreichen Verhinderung einer Nazi-Demonstration.

Es war der 19. August 2006 auf dem Domplatz in Fulda, als Peter Gingold seine letzte öffentliche Rede halten konnte. Der Jude, Kommunist, Antifaschist, Angehöriger der Résistance sprach als 90-jähriger - wenige Wochen vor seinem Tod - bei der erfolgreichen Verhinderung einer Nazi-Demonstration, die Marcel Wöll (NPD Hessen) angemeldet hatte.

Peter Gingold erinnert an die Anfänge des Faschismus während der Weimarer Republik und deren “verhängnisvolles Demokratieverständnis“: es war ein sozialdemokratischer Polizeipräsident in Frankfurt, der damals zuerst das demokratische Recht der SA auf freie Aufmärsche in Frankfurt verteidigte und später in einem KZ der Nazis ermordet wurde.
Gingold erzählt vom Schicksal seiner Familie, die fast vollständig in Auschwitz ermordet wurde und berichtet von der antifaschistischen Solidarität, die ihm überleben und gegen den Faschismus kämpfen half - nicht zuletzt auch als Partisan in Frankreich und Italien.
Er charakterisiert die Besonderheit des deutschen Nazi-Faschismus, auf deren Grundbegriffe (”nationaler Sozialismus“, “Volksgemeinschaft“) der Nazi-Aufruf zum 7. Juli 2007 ausdrücklich Bezug nimmt: keine andere faschistische Bewegung der Welt hat Auschwitz hervorgebracht (auch wenn das, wie vor wenigen Wochen geschehen, vom Anmelder der Nazi-Demonstration am 7. Juli, Marcel Wöll, öffentlich geleugnet wird).
Er bestimmt das Verhältnis der von ihm als nationalistische “Brüllaffen” bezeichneten Stiefelfaschisten zu den Damen und Herren in Nadelstreifen, die zB. erbarmungslos AsylantInnen abschieben.
Scharf geht er mit den PolitikerInnen und JuristInnen ins Gericht, die den Nazis unter dem Deckmantel der Meinungs- und Versammlungsfreiheit ihr mörderisches Handwerk erst ermöglichen.
Er ruft uns leidenschaftlich dazu auf, Nazis aktiv den Weg zu versperren.

 


 Peter Gingold (Bundessprecher der VVN/BdA)
26. September 2000 auf dem Münchner Marienplatz


 

 

Videobeitrag von GEW-TV mit Peter Gingold


Spaniens Himmel über Amerika
Begegnungen mit Harry Fisher und seinen Comrades in New York.
Ein Film der Geschichtswerkstatt Oberhausen und medienflut.
(DVD für 15 € im KommTreff erhältlich)

 

 



 


Interview mit Martin Löwenberg
(Lukas)



Rede von Martin Löwenberg auf der Antifa-Demonstration in Dorfen am 31. März 2007:

Gegen einen erneuten Nazi-Aufmarsch in Dorfen haben rund 500 Leute auf Kundgebungen und an der Nazi-Route demonstriert. An der Kundgebung des Bündnis gegen Rechts, auf der Gäste aus Erding, Landshut und Mühldorf, Vertreter des Bündnis gegen Rechts und Martin Löwenberg, Holocaust-Überlebender sprachen, beteiligten sich rund 250 Leute. Etwa die gleiche Anzahl versammelte sich anschliessend bei der Kundgebung des Bündnis "Dorfen ist bunt". Eine dritte Kundgebung fand vor dem Jugendzentrum statt, an der vorwiegend Leute teilnahmen, die bereits beim BgR anwesend waren.
400 Polizisten sorgten dafür, daß ca. 80 Nazis vom Bahnhof zum Rathausplatz und wieder zurück ziehen konnten.

Einen Videomitschnitt der Rede von Martin Löwenberg dokumentieren wir an dieser Stelle.

 

 

 


Fundstück bei You-Tube: Scheibenwischer-Finale 2003
D. Hildebrandt über den Prozeß über Martin Löwenberg (ab Minute 6:25 - bzw. Minute 2:00 vor Ende)


Zug der Erinnerung

„Zug der Erinnerung" fährt durch Deutschland

Der "Zug Der Erinnerung", der an die Deportation jüdischer MitbürgerInnen während der Nazidiktatur erinnert, macht am 9.11.2007 Station in Darmstadt

 

 




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